ARGAblog: Nichts Neues

Kaum zu glauben, da braucht es eine neue Studie, um zu „wissen“, dass so genannt arme Menschen im Alter weniger gesund sind als so genannt Reiche. Die Caritas hätte das für diese Untersuchungen ausgegebene Geld geschickter verwenden können: in direkten Leistungen für Menschen, die trotz geringen finanziellen Ressourcen gesund bleiben wollen oder in bewusstseinserweiternden Kampagnen für niedriglohnzahlende Branchen wie Verkauf, Pflege oder Reinigung usw. Auf dass dereinst auf Berufskitteln „Fair-Social-Buttons“ leuchten und beim Auswärtsessen in Erfahrung gebracht werden kann, wie der Lokalbesitzer seine Küchenangestellten bezahlt . . .(unsere Bereitschaft, ausgewiesene Mehrkosten zu teilen, gehört dazu).

 

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